Konzept Nach Oben

Der HASCHAHOF betreibt Landwirtschaft nach den Prinzipien des biologischen Landbaus. Wir fühlen uns der Regionalität verpflichtet und sind bemüht, die Natur allen näher zu bringen.

Das bedeutet:

Geschichte Nach Oben

Der HASCHAHOF ist ein traditionsreicher Familienbetrieb in Rothneusiedl am südlichen Stadtrand von Wien. Thomas Hascha begann 1920 mit der Landwirtschaft, damals unter dem Namen "Gutspachtung Rothneusiedl". 1922 übernahm sein Bruder Jaro Hascha den Hof.

Es wurden extensive Milchwirtschaft, Schweinehaltung und Anbau von Getreide, Gemüse und Zuckerrüben betrieben. 1965 wurde die Viehhaltung beendet. 1980 übernahm Jaros Sohn, Rudolf Hascha den Betrieb. Bald stellte er fest, dass er die konventionelle Wirtschaftsweise seines Vaters nicht fortführen wollte und begann 1987, als einer der ersten Wiener Landwirtschaftsbetriebe, mit der Umstellung auf biologischen Landbau. Seit 1991 ist der Betrieb ein anerkannter Biobetrieb mit Schafen, Hühnern, Getreide- und Gemüseanbau. Um diese Entwicklung entsprechend zu würdigen, wurde der Betrieb 2001 auf HASCHAHOF umbenannt. Von Anfang an wollte Rudolf Hascha seine Kunden möglichst nah an den Ursprung der Nahrungsmittel heranführen. Daher begann er bereits 1987 Pflückgärten anzubieten.


Tiere Nach Oben

Hühner

Wir halten ca. 50 Lohmann Braun Legehennen. Sie zeichnen sich durch ein ruhiges Verhalten und wenig Streit innerhalb der Gruppe aus. Unsere Hennen können frei wählen, ob sie sich im Stall oder im großzügigen Auslauf bewegen. Der Auslauf verfügt über ausreichend Schattenplätze für die Hennen. Diese robuste Hühnerart legt ca. 300 Eier pro Tier und Jahr. Die Eierschale ist braun. Unsere Hennen werden mit Getreide aus eigenem Anbau gefüttert. Dazu kommt noch Muschelkalk für eine feste Schale.


Katzen

Abgesehen von der Unterhaltung unserer kleinen und großen Gäste, erfüllen die Katzen eine wichtige Aufgabe am Hof. Wie schon vor tausenden Jahren bei den Ägyptern helfen Sie uns Mäuse, Tauben und ähnliches Ungeziefer von der Ernte fernzuhalten. Dadurch können wir auch in den vielen, leerstehenden Gebäuden auf den Einsatz von Gift fast völlig verzichten, ohne von Schädlingen überrannt zu werden.